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	<title>Kommentare zu: Zeitmanagement Reloaded</title>
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	<description>von Tomasz Kurowicki</description>
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		<title>Von: Christian</title>
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		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke mal grundsÃ¤tzlich ist Zeitmanangement auch eine Frage der eigenen PersÃ¶nlichkeit. Manche Menschen brauchen einen geregelten Ablauf um Sicherheit im Alltag zu haben. Sie erledigen Ihre Aufgaben daher sehr gut, vernachlÃ¤ssigen dafÃ¼r aber andere eher spontane AktivitÃ¤ten.

Das einzige was mir wichtig erscheint ist, wenn ich eine Aufgabe bearbeite im Zwecke des Fernstudiums oder an der Arbeit konzentriere ich mich ganz darauf und mache nichts &quot;nebenbei&quot;. Das ist wesentlich effektiver und spart Zeit da man im Endeffekt schneller fertig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke mal grundsÃ¤tzlich ist Zeitmanangement auch eine Frage der eigenen PersÃ¶nlichkeit. Manche Menschen brauchen einen geregelten Ablauf um Sicherheit im Alltag zu haben. Sie erledigen Ihre Aufgaben daher sehr gut, vernachlÃ¤ssigen dafÃ¼r aber andere eher spontane AktivitÃ¤ten.</p>
<p>Das einzige was mir wichtig erscheint ist, wenn ich eine Aufgabe bearbeite im Zwecke des Fernstudiums oder an der Arbeit konzentriere ich mich ganz darauf und mache nichts &#8220;nebenbei&#8221;. Das ist wesentlich effektiver und spart Zeit da man im Endeffekt schneller fertig ist.</p>
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		<title>Von: Marcus</title>
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		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 12:00:35 +0000</pubDate>
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		<description>Im Grunde verfÃ¤hrt doch jeder auf natÃ¼rliche Weise mit den von euch beschriebenen AnsÃ¤tzen. Ohne, dass ich mich jemals Ã¼ber GTD oder Ã¤hnliches informiert habe, erstelle ich immer wieder To-Do-Listen und markiere die Dinge, die momentan am nÃ¶tigsten sind. SelbstverstÃ¤ndlich ist das auch sinnvoll; selbst, wenn man &quot;nur&quot; einen Job macht, gliedert sich auch der in eine Vielzahl von Projekten - und dann kommen eventuelle private Engagements noch hinzu.
Ohne vernÃ¼nftige Planung kÃ¶nnte ich meine drei Jobs gar nicht auf die Reihe kriegen. Das grundlegende Problem war aber nicht einmal die formale Struktur, sondern die gedankliche Priorisierung meiner Aufgaben. Arbeitete ich mit viel Elan in meinem Webentwickler-Job, merkte ich schnell, dass meine Gedanken weg vom Studium gingen; bereitete ich mich auf Klausuren vor oder schrieb ich an lÃ¤ngeren Hausarbeiten, war mein Kopf auf einmal nicht mehr fÃ¼r Templates und Funktionen zu haben. Auch gegen Ende des Jahres habe ich noch keine definitive, wenn auch bessere, Antwort auf dieses Nebenherlaufen von Projekten gefunden. Mein dritter Job, Webentwicklung als Privatmann, passt noch immer nicht ganz in dieses GefÃ¼ge.
Worauf ich in diesem Kommentar hinaus wollte (ich bin ja so redselig): die aus der Notwendigkeit entstandene formale Priorisierung von Aufgaben erfordert ein stark sensibilisiertes Bewusstsein fÃ¼r die gedankliche Priorisierung dieser. [Dazu kommen ja auch andere Faktoren: Stimmung, kÃ¶rperliche Verfassung, MuÃŸe, etc..]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde verfÃ¤hrt doch jeder auf natÃ¼rliche Weise mit den von euch beschriebenen AnsÃ¤tzen. Ohne, dass ich mich jemals Ã¼ber GTD oder Ã¤hnliches informiert habe, erstelle ich immer wieder To-Do-Listen und markiere die Dinge, die momentan am nÃ¶tigsten sind. SelbstverstÃ¤ndlich ist das auch sinnvoll; selbst, wenn man &#8220;nur&#8221; einen Job macht, gliedert sich auch der in eine Vielzahl von Projekten &#8211; und dann kommen eventuelle private Engagements noch hinzu.<br />
Ohne vernÃ¼nftige Planung kÃ¶nnte ich meine drei Jobs gar nicht auf die Reihe kriegen. Das grundlegende Problem war aber nicht einmal die formale Struktur, sondern die gedankliche Priorisierung meiner Aufgaben. Arbeitete ich mit viel Elan in meinem Webentwickler-Job, merkte ich schnell, dass meine Gedanken weg vom Studium gingen; bereitete ich mich auf Klausuren vor oder schrieb ich an lÃ¤ngeren Hausarbeiten, war mein Kopf auf einmal nicht mehr fÃ¼r Templates und Funktionen zu haben. Auch gegen Ende des Jahres habe ich noch keine definitive, wenn auch bessere, Antwort auf dieses Nebenherlaufen von Projekten gefunden. Mein dritter Job, Webentwicklung als Privatmann, passt noch immer nicht ganz in dieses GefÃ¼ge.<br />
Worauf ich in diesem Kommentar hinaus wollte (ich bin ja so redselig): die aus der Notwendigkeit entstandene formale Priorisierung von Aufgaben erfordert ein stark sensibilisiertes Bewusstsein fÃ¼r die gedankliche Priorisierung dieser. [Dazu kommen ja auch andere Faktoren: Stimmung, kÃ¶rperliche Verfassung, MuÃŸe, etc..]</p>
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		<title>Von: Enes</title>
		<link>http://www.baalrok.de/index.php/2008/12/27/zeitmanagement-reloaded/comment-page-1/#comment-17050</link>
		<dc:creator>Enes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 10:06:02 +0000</pubDate>
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		<description>Dein Ansatz erinnert mich an GTD (Getting Things Done). Dort werden Aufgaben auch in verschiedene Kategorien priorisiert. Solltest du dir mal anschauen.

GrundsÃ¤tzlich wÃ¼rde ich sagen, auch RÃ¼ckblickend auf deinen vorherigen Post und Marcus Kommentar, dass es bei Zeitmanagement nicht um ZwÃ¤nge geht.

Eigentlich geht es darum das was einem wichtig ist auch wirklich zu schaffen und sei es sich zwischendurch einfach mal zu entspannen.

Letzten Endes ist es meist nicht das Problem das man keine Zeit hat, sondern ein Problem der Priorisierung. Und richtig priorisieren kann man nur wenn man darÃ¼ber nachdenkt was einem Wichtig ist und was nicht. Deshalb halte ich deinen Ansatz schon fÃ¼r sehr sinnvoll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Ansatz erinnert mich an GTD (Getting Things Done). Dort werden Aufgaben auch in verschiedene Kategorien priorisiert. Solltest du dir mal anschauen.</p>
<p>GrundsÃ¤tzlich wÃ¼rde ich sagen, auch RÃ¼ckblickend auf deinen vorherigen Post und Marcus Kommentar, dass es bei Zeitmanagement nicht um ZwÃ¤nge geht.</p>
<p>Eigentlich geht es darum das was einem wichtig ist auch wirklich zu schaffen und sei es sich zwischendurch einfach mal zu entspannen.</p>
<p>Letzten Endes ist es meist nicht das Problem das man keine Zeit hat, sondern ein Problem der Priorisierung. Und richtig priorisieren kann man nur wenn man darÃ¼ber nachdenkt was einem Wichtig ist und was nicht. Deshalb halte ich deinen Ansatz schon fÃ¼r sehr sinnvoll.</p>
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